by

by Martin Götz

Sonntag, 28. Februar 2016

Trainingsupdate "Februar"

oh mein Gott, der zweite Monat des Jahres ist schon rum... Es sind noch 83 Tage bis zum Saisonauftakt und ich bin noch weit von meiner gewünschten Form entfernt.

Der Februar war wieder geprägt von Regen, Training in Dunkelheit und ich muss zugeben so langsam zehrt das Wetter und die Trainingsbedingungen an meinem Nerven und leider auch an meiner Motivation.
Zu sehen, dass sich alle ambitionierten Triathleten auf eine Insel, die mit Nähe zu Afrika überzeugen kann, verabschieden lässt leichten Neid aufkommen.
Aber egal, wenn's einfach wäre würde es jeder machen.

Also mal zu den puren Fakten. Im Februar bin ich 131 km gelaufen. Hier waren nun auch schon einige Intervalle dabei, die wirklich wieder ein bisschen Salz in die Suppe geben. Allerdings hatte ich dann auch Mitte Februar meine ersten Zipperlein, was ich auf die härter werdenden Einheiten zurückführe. Geschwommen bin ich leider auch weniger als geplant, so stehen leider nur 7 km im Februar auf der Uhr. Allerdings waren zwei Leistungstests dabei. Ein 400m Test und einmal 10 x 100 m. Beide Einheiten zeigten mir leider auch, dass zwar die Grundschnelligkeit stimmt, aber die Kraftausdauer ist leider noch gar nicht ausreichend. Hier muss "gearbeitet" werden!
Rad - radeln beschränkt sich immer noch auf Spinning und Rollentraining daher gibts hier keine Kilometer.... hab ich schon mal gesagt, dass ich gerne nach Fuerte möchte???
Februar hatte noch eine kleine Trainingspause. Hier habe ich die Zeit genutzt und bin in 3 Tagen 93 km rund um die Zugspitze Ski gefahren. Oh mein Gott bin ich süchtig nach meiner Fenix ;-)


So jetzt heißt es wieder nach vorne schauen, der März und der Frühling stehen vor der Tür, und das Training muss weiter intensiver werden. Ich habe mir vorgenommen neben dem Training auch meine Ernährung weiter zu verbessern und meine geliebten Kohlehydrate ein wenig herunterzufahren. Auch werde ich wohl mein Feierabendbier abschaffen müssen, da das alles andere als gut ist für mich und mein Wettkampfgewicht. Ihr wollt wissen, ob ich es schaffe Kohlenhydrate und Feierabendbier zu reduzieren???

Stay tuned and enjoy the way to the finishline!


Montag, 15. Februar 2016

Rollentraining - TV schauen in anstrengend

Der Februar ist im vollem Gange. Das Wetter ist zwar nicht winterlich, aber trotzdem sehr unwirtlich zum radeln. Sturm, Regen und Dunkelheit sind immer noch die bestimmenden Trainingsbedingungen.
Da  Radfahrer aber im Winter gemacht werden und ich leider kein Trainingslager auf dem Plan stehen habe, muss die Rolle herhalten.

Rolle und P2 sind aufgestellt und das Wohnzimmer in eine Triathlonlounge verwandelt.... So verbringe ich also nun 1 bis 2 Abende in der Woche wild strampelnd vor dem TV und sehe fern. Sehen ist hier auch der einzige Reiz den ich vom TV mitbekomme, da die Rolle und Ihre Geräuschkulisse alles andere sauber wegschluckt.





Wie schaut mein Training dann aus?

Dienstag, 9. Februar 2016

Monster-Gadget: Fenix 3 - der treue Begleiter im Training und Alltag

Seit ich Ausdauersport betreibe, benutze ich eigentlich Garmin Sportuhren und Radcomputer. Ich bin stolzer Besitzer einer Garmin Forerunner 305, Forerunner 910XT und eines Edge 800.
Ich war und bin begeistert von allen 3 Uhren/Radcomputern. Alle Uhren funktionieren egal Ihres Alters noch heute einwandfrei und sind zuverlässige Begleiter im Sportlerleben. Allerdings sind alles Sport Gadgets, und aufgrund Ihrer Größe keine Uhren die man im Alltag tragen will. Somit hatte ich auch immer noch eine Alltagsuhr. Das war vor der Fenix 3
Die Fenix 3 - das Versprechen: eine Multisportuhr mit allen denkbaren Funktionen, die auch noch alltagstauglich aussieht, diese Uhr musste ich haben. Somit bin ich nun seit Juli 2015 stolzer Besitzer der Fenix 3, Flagschiffs im Garmin Multisportuhren-Sortiment. Die Uhr ist seitdem mein ständiger Begleiter beim Sport, sowie auch im Alltag. Und heute will ich Euch dieses Schmuckstückchen gerne und meine Erfahrungen aus den letzten 8 Monaten etwas genauer vorstellen.

der erste Eindruck


Die Uhr ist aufgrund Ihres Aussehens eher eine Smartwatch als ein Fitnessgadget. Auf den ersten Blick fällt auf, dass die Garmin Fenix 3 neben dem Aussehen auch alle Funktionen einer Smartwatch mitbringt. So sind das Anzeigen von eingehenden Nachrichten auf dem Handy wie z.B. SMS, Whatsapp, Emails oder eingehenden Anrufen doch eher Funktionen die man von einer Apple Watch oder Samsung Gear erwarten würde. Die Fenix 3 kann das dank der Bluetoothverbindung auch und hat zu den typischen Smartwatch-Funktionen noch den Vorteil, dass Sie wirklich hart im nehmen ist. Die Fenix 3 ist stoßfest und absolut wasserdicht. Hier braucht man sich überhaupt keine Gedanken machen. Diese Uhr wurde eben für den harten Einsatz gebaut.